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im Februar 2010 in Berlin

Vom 5. bis 7. Februar 2010 fand in Berlin die internationale Tagung »Mexiko: Quo vadis? 100 Jahre nach der Revolution – Menschenrechte unter Beschuss« statt. Mit über 200 Teilnehmenden wurde die aktuelle Menschenrechtssituation in Mexiko mit mexikanischen Referierenden von Menschenrechts- und Basisorganisationen sowie aus dem universitären und journalistischen Bereich diskutiert. In insgesamt vier Foren wurden symptomatische Menschenrechtsverletzungen diskutiert, und es fand ein Austausch über erfolgsversprechende Strategien zur Gewährleistung von Menschenrechten und zum Schutz vor Menschenrechtsverletzungen in Mexiko statt. Die Menschenrechtskoordination wird voraussichtlich im April 2010 eine Dokumentation der Tagung an dieser Stelle veröffentlichen.
Das Programm der Tagung finden Sie hier auf deutsch.
Das Programm auf Spanisch finden Sie hier.

Vorangegangen war der Tagung die Fachkonferenz »weltwärts für die Menschenrechte?!« am 2. und 3. Februar 2010 ebenfalls in Berlin. Darin wurde der Frage nachgegangen, inwieweit das weltwärts-Freiwilligenprogramm eine Chance für mexikanische und deutsche Organisationen bietet, eigene Strukturen und die transnationale Zusammenarbeit durch Freiwilligenarbeit mittel- und langfristig zu stärken. VertreterInnen deutscher und mexikanischer Nichtregierungsorganisationen aus den Bereichen Menschenrechte, zivile Konfliktbearbeitung, Entwicklungszusammenarbeit und Freiwilligendienste diskutierten über die Möglichkeiten für die Nutzung des weltwärts-Programms in der deutsch-mexikanischen Menschenrechtsarbeit. Auch hierzu werden wir noch in diesem Frühjahr an dieser Stelle die Zusammenfassung der Ergebnisse präsentieren.

Wie auf diesem Video zu sehen ist, erbebte am Sonntag, 7.2.2010, die Böll-Stiftung unter den Rufen der TeilnehmerInnen:

 

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    »Andere retten Leben. Wir helfen töten. Heckler & Koch.«

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