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Deutsche Firmen in Mexiko

Mexikos Bedeutung als Global Player nimmt vor dem Hintergrund der sich weltweit verknappenden natürlichen Ressourcen deutlich zu. Das Land erzielt die zweitgrößte Wirtschaftsleistung Lateinamerikas und stellt damit aus deutscher und europäischer Sicht einen wichtigen strategischen Partner dar. Aktuell überarbeiten die Europäische Union und die mexikanische Regierung das bereits seit dem Jahr 2000 existierende EU-Freihandelsabkommen.

 

Mexiko stellt bereits zum jetzigen Zeitpunkt einen der 10 neuen Zielmärkte der deutschen Außenwirtschaftsoffensive dar. Mit rund 1700 Firmen und ca. 120.000 Arbeitsplätzen in Mexiko kommt Deutschland eine besondere Rolle bei der Bearbeitung der menschenrechtlichen Unternehmensverantwortung zu.

 

Außenminister Steinmeier wurde auf seiner jüngsten Besuchsreise nach Mexiko im Juli 2014von einer Delegation der deutschen Wirtschaft begleitet.In den Gesprächen vor Ort betonte er, dass Deutschland und Mexiko ein gemeinsames Wertefundament teilen.

 

Aktuell werden auf internationaler Ebene verstärkt extraterritoriale Staatenpflichten diskutiert. Zwar gibt es noch kein internationales Instrument, das eine Menschenrechtspflicht für Unternehmen verbindlich festlegt, dennoch sind die sogenannten UN-Leitprinzipien zur Unternehmensverantwortung in Kraft. Wenngleich rechtlich nicht bindend, stellt die darin verankerte menschenrechtliche Sorgfaltspflicht von Unternehmen und Regierungen einen Maßstab dar, an dem die Unternehmen künftig gemessen werden.

 

Einen Arbeitsschwerpunkt im Projektzeitraum 2014 bis 2016 der Koordination bildet die Frage, inwieweit die deutschen Firmen in Mexiko ihren unternehmerischen und menschenrechtlichen Verpflichtungen nachkommen.

 

Information über Deutsche Firmen in Mexiko:

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Aktuelles

  • Theatertournee von Telón de Arena aus Ciudad Juárez, Mexiko mit dem Theaterstück:

    A la Orilla del Río / Am Ufer des Flusses

    Ein Stück von Perla de la Rosa

    Ciudad Juárez/Mexiko: Nach Jahren der Trennung begegnen sich am Grenzzaun für kurze Zeit in den USA lebende Migrant*innen und ihre Familienangehörigen aus Mexiko und Zentralamerika.

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  • Medien-Roundtable

    Im Vorfeld der internationalen Tagung „Hoffnung für die Menschenrechte in Mexiko?“ laden die DMRKM und die Heinrich-Böll-Stiftung Medienvertreter*innen zu einem Medien-Roundtable am 28. März 2019 von 14.00 bis 15.30 Uhr ein. Dabei soll es die Gelegenheit geben, nach einer kurzen Einführung und Vorstellung der mexikanischen Gäste mit diesen individuelle Interviews zu führen.

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  • Der Kampf um Frauenrechte in Oaxaca: Feministische Ansätze aus Mexiko für die Gender-Gerechtigkeit

    Vortrag von Yésica Sánchez, feministische Anwältin und Menschenrechtsverteidigerin aus Oaxaca mit anschließender Diskussion

    Wo? KulturLaden Westend, Ligsalzstraße 44, 80339 München

    Wann? Samstag, 30.03.2019, 18:30 Uhr

    Eintritt frei!

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