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Regelmäßig kommt es in Mexiko zu Übergriffen und Attentaten auf Menschenrechtsverteidiger*innen (MRV) und Journalist*innen. Der mexikanische Regierungsdiskurs betont stets, dass es sich bei Übergriffen auf MRV um Einzelfälle handelt und versucht dadurch, die strukturelle Problematik und systematische Repression zu verschleiern. Zwar existiert ein nationaler Schutzmechanismus für MRV, der jedoch bislang nicht umfassend greift und von vielen NGOs und MRVs kritisch gesehen wird.

Hier finden Sie unsere Schwerpunktthemen 2017-2019:

Gewaltsames Verschwindenlassen in Mexiko

Allein im Jahr 2012 hat Amnesty International in 31 Ländern Fälle des sogenannten „Verschwindenlassens“ dokumentiert. Weltweit werden tausende Männer, Frauen und Kinder ihrer Freiheit beraubt. Wenn dies durch Vertreter eines Staates oder mit dessen Billigung geschieht und gefolgt ist von der Weigerung, den Freiheitsentzug anzuerkennen so wie den Aufenthaltsort der Person bekannt zu geben, dann fällt dieses Verschwindenlassen unter Artikel 2 der UN-Konvention zum Schutz vor gewaltsamem Verschwindenlassen. Weiter lesen...

 

Schutz von Menschrechtsverteidiger*innen

Regelmäßig kommt es in Mexiko zu Übergriffen und Attentaten auf Menschenrechtsverteidiger*innen (MRV) und Journalist*innen. Der mexikanische Regierungsdiskurs betont stets, dass es sich bei Übergriffen auf MRV um Einzelfälle handelt und versucht dadurch, die strukturelle Problematik und systematische Repression zu verschleiern. Zwar existiert ein nationaler Schutzmechanismus für MRV, der jedoch bislang nicht umfassend greift und von vielen NGOs und MRVs kritisch gesehen wird.

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Aktuelles

  • Medien-Roundtable

    Im Vorfeld der internationalen Tagung „Hoffnung für die Menschenrechte in Mexiko?“ laden die DMRKM und die Heinrich-Böll-Stiftung Medienvertreter*innen zu einem Medien-Roundtable am 28. März 2019 von 14.00 bis 15.30 Uhr ein. Dabei soll es die Gelegenheit geben, nach einer kurzen Einführung und Vorstellung der mexikanischen Gäste mit diesen individuelle Interviews zu führen.

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  • Der Kampf um Frauenrechte in Oaxaca: Feministische Ansätze aus Mexiko für die Gender-Gerechtigkeit

    Vortrag von Yésica Sánchez, feministische Anwältin und Menschenrechtsverteidigerin aus Oaxaca mit anschließender Diskussion

    Wo? KulturLaden Westend, Ligsalzstraße 44, 80339 München

    Wann? Samstag, 30.03.2019, 18:30 Uhr

    Eintritt frei!

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  • Rohstoffe gewinnen, Menschenrechte verlieren? Indigener Kampf um Landrechte und Umweltschutz in Mexiko

    Einladung zum Gespräch mit Isela González Díaz, Leiterin der Organisation Alianza Sierra Madre (ASMAC), Chihuahua, Mexiko

    Wann? 3. April 2019, 19:00 Uhr

    Wo? Haus der Demokratie und Menschenrechte, Robert-Havemann-Saal, Greifswalder Str. 4, 10405 Berlin

    Veranstalter: Amnesty International

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