Willkommen auf der Website der Deutschen Menschenrechtskoordination Mexiko
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Inhalt

Hier finden Sie unsere Schwerpunktthemen 2017-2019:

Gewaltsames Verschwindenlassen in Mexiko

Allein im Jahr 2012 hat Amnesty International in 31 Ländern Fälle des sogenannten „Verschwindenlassens“ dokumentiert. Weltweit werden tausende Männer, Frauen und Kinder ihrer Freiheit beraubt. Wenn dies durch Vertreter eines Staates oder mit dessen Billigung geschieht und gefolgt ist von der Weigerung, den Freiheitsentzug anzuerkennen so wie den Aufenthaltsort der Person bekannt zu geben, dann fällt dieses Verschwindenlassen unter Artikel 2 der UN-Konvention zum Schutz vor gewaltsamem Verschwindenlassen. Weiter lesen...

 

Schutz von Menschrechtsverteidiger*innen

Regelmäßig kommt es in Mexiko zu Übergriffen und Attentaten auf Menschenrechtsverteidiger*innen (MRV) und Journalist*innen. Der mexikanische Regierungsdiskurs betont stets, dass es sich bei Übergriffen auf MRV um Einzelfälle handelt und versucht dadurch, die strukturelle Problematik und systematische Repression zu verschleiern. Zwar existiert ein nationaler Schutzmechanismus für MRV, der jedoch bislang nicht umfassend greift und von vielen NGOs und MRVs kritisch gesehen wird.

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Aktuelles

  • Einladung zur Mahnwache: Urteilsverkündung im Heckler & Koch-Prozess in Stuttgart

    Wann? 21. Februar 2019, 8:30 - 9:15 Uhr

    Wo? Vor dem Landgericht, Olgastraße 2, 70182 Stuttgart

    Für den 21. Februar 2019 ist die Urteilsverkündung im Prozess gegen Heckler & Koch-Verantwortliche wegen illegaler Exporte von G36-Sturmgewehren nach Mexiko angesetzt. Wir laden ein zum stillen Gedenken an die Opfer der skrupellosen Geschäftspraxis von Heckler & Koch sowie skandalösen Rüstungsexportpolitik der Bundesregierung.

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  • SAVE-THE-DATE 

    Internationale Mexiko-Tagung am 28. und 29. März 2019 in Berlin

    "Hoffnung für die Menschenrechte in Mexiko? Erwartungen an die neue Regierung López Obrador"

    Mexiko hat seit dem 1. Dezember 2018 eine neue Regierung unter Präsident Andrés Manuel López Obrador. Die Erwartungen sind groß: Neben dem Rückgang der Armut und der Gewalt erwarten die zivilgesellschaftlichen Organisationen strukturelle Reformen, damit Menschenrechtsverletzungen, Straflosigkeit und Korruption wirksam bekämpft werden können.

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  • Einladung zum Podiumsgepräch am Mittwoch, 26. September 2018, 19:00 Uhr im Hospitalhof, Büchsenstraße 33, 70174 Stuttgart

    »Ayotzinapa vive, la lucha sigue!«

    Über die Folgen deutscher Waffenexporte nach Mexiko

    In der Nacht vom 26. auf den 27. September 2014 griffen Polizeikräfte und weitere bewaffnete Gruppen in Iguala im mexikanischen Bundesstaat Guerrero einen Bus an, in dem Lehramtsstudenten der pädagogischen Hochschule Ayotzinapa unterwegs waren.

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