Willkommen auf der Website der Deutschen Menschenrechtskoordination Mexiko
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Inhalt

Hier finden Sie Informationen über die deutsche Menschenrechtskoordination im Überblick:

 

Wir über uns

Die Deutsche Menschenrechtskoordination Mexiko ist ein Netzwerk von Hilfswerken und Initiativen, die in Deutschland zur Menschenrechtssituation in Mexiko arbeiten. Unser gemeinsames Anliegen ist die Unterstützung mexikanischer Menschenrechtsorganisationen in ihrem Kampf gegen Menschenrechtsverletzungen und Straflosigkeit, für mehr Demokratie und Gerechtigkeit.
 
Die Deutsche Menschenrechtskoordination Mexiko gründete sich, um als Zusammenschluss von Organisationen die Öffentlichkeit in Deutschland über die Menschenrechtslage in Mexiko zu informieren und im Interesse mexikanischen Partnerorganisationen Lobbyarbeit in Europa zu betreiben. 

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Was wir tun

Als Netzwerk haben wir uns zum Ziel gesetzt, unsere mexikanischen Partnerorganisationen in ihrem Streben nach Gerechtigkeit, Demokratisierung und Beachtung der Menschenrechte zu unterstützen
 
Dabei konzentrieren wir uns auf drei Arbeitsbereiche: Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit, Aktionen/Kampagnen zu ausgewählten Themen oder Fällen, Politische Lobbyarbeit über diverse Kontakte, Schreiben, Reisen, Briefing usw.

 

Arbeitsstruktur 

Die VertreterInnen der Mitgliedsorganisationen treffen sich vier bis fünf Mal jährlich zum Informationsaustausch, zur Planung und Abstimmung gemeinsamer Aktionen. Zwischen den Treffen koordinieren wir unsere Arbeit telefonisch, über einen Email-Verteiler und über persönliche Kontakte.
 
Darüber hinaus unterhält die Koordination ein Sekretariat in Stuttgart, in dem die Fäden aller Aktivitäten zusammenlaufen. Unsere Koordinatorin, Carola Hausotter, ist Ansprechpartnerin für mexikanische Partnerorganisationen, PolitikerInnen aus dem In- und Ausland, die Botschaften Mexikos und Deutschlands in beiden Ländern sowie für die Presse und die Öffentlichkeit im Allgemeinen.

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Mitgliedsorganisationen

 

 

Partnerorganisationen

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Das »Weltwärts-Projekt«

Ziel des weltwärts-Projektes der Deutschen MRK ist die Entwicklung einer integrierten Handlungsstrategie zur Verbesserung der Menschenrechtslage durch deutsche und mexikanische Organisationen. Dabei sollen zivilgesellschaftliche Strukturen in den genannten Feldern transnational verbunden werden, um eine längerfristige Stärkung der Zusammenarbeit zu erreichen.

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Die Deutsche Menschenrechtskoordination Mexiko ist ein Netzwerk von Hilfswerken und Initiativen, die in Deutschland zur Menschenrechtssituation in Mexiko arbeiten. Unser gemeinsames Anliegen ist die Unterstützung mexikanischer Menschenrechtsorganisationen in ihrem Kampf gegen Menschenrechtsverletzungen und Straflosigkeit, für mehr Demokratie und Gerechtigkeit.

Die Deutsche Menschenrechtskoordination Mexiko gründete sich, um als Zusammenschluss von Organisationen die Öffentlichkeit in Deutschland über die Menschenrechtslage in Mexiko zu informieren und im Interesse mexikanischer Partnerorganisationen Lobbyarbeit in Europa zu betreiben.

Damit wollen wir dazu beizutragen, dass der mexikanische Staat den Verpflichtungen nachkommt, die er mit der Ratifizierung internationaler Menschenrechtsabkommen eingegangen ist, und die Menschenrechte nach innen garantiert. Ausgangspunkt unserer Arbeit ist die Situation in Mexiko, die immer noch durch schwere Menschenrechtsverletzungen gekennzeichnet ist.

Dazu gehören sowohl die Verletzung von bürgerlichen politischen als auch von wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Menschenrechten, die sich beispielsweise in dem fehlenden Zugang zu Bildung und Gesundheit ausdrückt, sowie in der Marginalisierung großer Teile der Bevölkerung. Insbesondere die indigene Bevölkerung Mexikos leidet nach wie vor unter Diskriminierung und Missachtung ihrer Rechte. Die aus dieser Gesamtsituation resultierenden Proteste sozialer und indigener Bewegungen werden oftmals durch staatliche Organe gewaltsam unterdrückt.

Dabei kommt es immer wieder zu Folterungen, willkürlichen Verhaftungen, Vertreibungen und dem "Verschwindenlassen" von Menschen, bis hin zu Ermordungen, ohne dass die dafür Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden. MenschenrechtsverteidigerInnen und JournalistInnen, die sich den Fällen von Menschenrechtsverletzungen annehmen, sehen sich häufig gewaltsamen Angriffen und Drohungenausgesetzt. Auch massive Gewaltverbrechen wie die seit 1993 begangenen und bis heute andauernden Frauenmorde in Ciudad Juárez oder das 1997 begangene Massaker an Angehörigen der indigenen Völker in Acteal, Chiapas, sind bis heute nicht aufgeklärt und werden auch weiterhin nicht in adäquater Weise verfolgt. Die Straflosigkeit gehört daher in Mexiko zu einem der größten Probleme im Kontext der Menschenrechtsverletzungen.

Vor diesem Hintergrund setzt sich die Deutsche Menschenrechtskoordination Mexiko dafür ein,

  • dass die wirtschaftlichen, sozialen, kulturellen, bürgerlichen und politischen Menschenrechte sowie die indigenen Rechte in Mexiko eingehalten werden.
  • den Opfern von Menschenrechtsverletzungen zu Gerechtigkeit verholfen wird.
  • der Straflosigkeit von Menschenrechtsverletzungen Einhalt geboten wird.
  • die Arbeitsmöglichkeiten und die Sicherheit mexikanischer MenschenrechtsverteidigerInnen verbessert und garantiert werden.

Unsere mexikanischen Partnerorganisationen

Einige Eindrücke von unserer Arbeit in Form von Bilder findet sich in dieser Bildergalerie.
Zum Vergrößern auf das Bild klicken. 
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Die Deutsche Menschenrechtskoordination Mexiko ist ein Netzwerk von:

 

Die Koordination finanziert sich durch Beiträge der Mitgliedsorganisationen.
Mit Gaststatus: Kirchenamt der EKD, Referat für Menschenrechtsfragen, Hannover, www.ekd.de

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Aktuelles

  • Einladung zum Podiumsgespräch am 11. Juni 2018 um 19:00 in Stuttgart

    Das G 36 in Mexiko: Heckler & Koch und der Fall Ayotzinapa

    Der Heckler & Koch – Prozess wegen illegaler G 36 Exporte nach Mexiko rückt auch die dortige Menschenrechtslage in den Blick: Im Fall der 43 verschwundenen Studenten von Ayotzinapa zeigen sich symptomatisch die Verwicklungen von Bundes-, Landespolizei und Militär in das massenhafte gewaltsame »Verschwindenlassen« und die Ermordung von über 200.000 Menschen.

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  • Einladung zur Mahnwache: Beginn des Heckler & Koch-Strafprozesses in Stuttgart

    »Andere retten Leben. Wir helfen töten. Heckler & Koch.«

    15. Mai 2018, 8:00 bis 9:00 Uhr
    vor dem Landgericht, Olgastraße 2, 70182 Stuttgart
    (Prozessbeginn: 9:30 Uhr)

    Am 15. Mai 2018 beginnt vor dem Landgericht Stuttgart der Prozess gegen Heckler & Koch-Verantwortliche wegen illegaler Exporte von G36-Sturmgewehren nach Mexiko. Wir laden ein zum gemeinsamen Gedenken an die Opfer der skrupellosen Geschäftspraxis von Heckler & Koch.

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  • "Ninguna vida es illegal - Kein Mensch ist illegal"

    14.11.2017 um 19 Uhr im Hospitalhof, Raum Helfenstein, Bückenstraße 33, Stuttgart

    Am 14.11.2017 organisieren einige miteinander kooperierende Organisationen im Hospitalholf einen Vortrag und Diskussion zum Thema Migration und Verschwindenlassen in Mexiko und Zentralamerika.

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