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(17/18.03.2014) "Menschenrechtsdialog EU - Mexiko"

Für den 18. März ist zum 4. Mal der Menschenrechtsdialog zwischen der EU und Mexiko angesetzt. Darin wird es in Gesprächen zwischen dem Europäischen Auswärtigen Dienst und der mexikanischen Regierung um die aktuelle Menschenrechtslage in Mexiko und in der EU mit folgenden Schwerpunkten gehen: Sicherheit und Menschenrechte, Unternehmen und Menschenrechte und Frauenrechte. Eine Beteiligung von Zivilgesellschaft und die Aufnahme von Gesprächsinhalten, die von ihnen angeregt werden, war während in der Vergangenheit nur in sehr eingeschränktem Maße möglich. Im Vorfeld des 4. Dialogs soll sich dies ändern: Insgesamt 16 mexikanischen

Menschenrechtsorganisationen und 15 Repräsentanten europäischer und internationaler NGOs werden sich in einem am 17. März stattfinden Seminar mit den Verhandlungsführern austauschen und auf die aus ihrer Sicht kritischen Punkte in Bezug auf die Menschenrechtslage aufmerksam machen. Eine Übersicht zu den Veranstaltungen und beteiligten Organisationen finden Sie hier zum herunterladen.

Im Vorfeld des Dialogs übersendete die Deutsche Menschenrechtskoordination Mexiko einen Brief an den Europäischen Auswärtigen Dienst. Der Inhalt bezieht sich darauf, was auf den Themengebieten des Schutzes von Menschenrechtsverteidiger_innen, dem Phänomen des Verschwindenlassens und der noch immer nicht abgeschafften Militärgerichtsbarkeit in Sachen Menschenrechte unbedingt in den Dialog aufgenommen werden müsste. Den Brief finden Sie hier zum herunterladen

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Aktuelles

  • Einladung zum Podiumsgepräch am Mittwoch, 26. September 2018, 19:00 Uhr im Hospitalhof, Büchsenstraße 33, 70174 Stuttgart

    »Ayotzinapa vive, la lucha sigue!«

    Über die Folgen deutscher Waffenexporte nach Mexiko

    In der Nacht vom 26. auf den 27. September 2014 griffen Polizeikräfte und weitere bewaffnete Gruppen in Iguala im mexikanischen Bundesstaat Guerrero einen Bus an, in dem Lehramtsstudenten der pädagogischen Hochschule Ayotzinapa unterwegs waren.

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  • Einladung zum Podiumsgespräch am 11. Juni 2018 um 19:00 in Stuttgart

    Das G 36 in Mexiko: Heckler & Koch und der Fall Ayotzinapa

    Der Heckler & Koch – Prozess wegen illegaler G 36 Exporte nach Mexiko rückt auch die dortige Menschenrechtslage in den Blick: Im Fall der 43 verschwundenen Studenten von Ayotzinapa zeigen sich symptomatisch die Verwicklungen von Bundes-, Landespolizei und Militär in das massenhafte gewaltsame »Verschwindenlassen« und die Ermordung von über 200.000 Menschen.

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  • Einladung zur Mahnwache: Beginn des Heckler & Koch-Strafprozesses in Stuttgart

    »Andere retten Leben. Wir helfen töten. Heckler & Koch.«

    15. Mai 2018, 8:00 bis 9:00 Uhr
    vor dem Landgericht, Olgastraße 2, 70182 Stuttgart
    (Prozessbeginn: 9:30 Uhr)

    Am 15. Mai 2018 beginnt vor dem Landgericht Stuttgart der Prozess gegen Heckler & Koch-Verantwortliche wegen illegaler Exporte von G36-Sturmgewehren nach Mexiko. Wir laden ein zum gemeinsamen Gedenken an die Opfer der skrupellosen Geschäftspraxis von Heckler & Koch.

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