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(10.12.2013) Veranstaltungsankündigung: "Wenn der Staat keinen Schutz gewährt... Rechtsstaatlichkeit unter Beobachtung in Guatemala, Honduras und Mexiko", Stuttgart, 10. Dezember 2013, 18.00 - 20.00 Uhr

Am 10. Dezember 2013 ist der 65. Jahrestag der von der Generalversammlung der Vereinten Nationen beschlossenen „Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte“. Auf diese grundlegende Erklärung folgten weitere Beschlüsse auf internationaler Ebene, die in den aktuellen Konflikten um Land, Ressourcen und Rechtsstaatlichkeit eine große Rolle spielen. Die Veranstaltung zeigt an konkreten Beispielen, welche Rechtsbrüche in Mittelamerika und Mexiko vorliegen und was auf nationaler und internationaler Ebene für die Umsetzung der Menschenrechte getan werden kann.

Mit: Mareike Erhardt, Brot für die Welt Württemberg; Dr. Carola Hausotter, Deutsche Menschenrechtskoordination Mexiko; Thilo Hoppe MdB a.D., ehem. Vorsitzender des Bundestagsausschusses für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung; Rainer Lang, Stiftung Entwicklungs-Zusammenarbeit Baden-Württemberg (SEZ); Juliane Rutsch, Journalistin; Andrés Schmidt, Ökumenisches Büro für Frieden und Gerechtigkeit; Dr. Christiane Schulz, Beraterin für Menschenrechte

Moderation: Ralf Häußler (ZEB)

Veranstaltet von: Zentrum für Entwicklungsbezogene Bildung (ZEB) in Kooperation mit: aktion hoffnung, Círculo Latino, Deutsche Menschenrechtskoordination Mexiko, El Mero Mexicano, Engagement Global gGmbH, Haus der Katholischen Kirche Stuttgart, Ökumenische Initiative Mittelamerika e.V., Partner Südmexikos, Stiftung Entwicklungs-Zusammenarbeit Baden-Württemberg (SEZ)

Ort: Stuttgart, Haus der Katholischen Kirche, Königstraße 7, Veronika-Saal im 1. OG

Anmeldungen bitte bis zum 5. Dezember an: ralf.haeussler[at]elk-wue.de oder per Telefon: 0711/2068-221



Der Flyer zur Veranstaltung kann hier heruntergeladen bzw. angesehen werden.

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Aktuelles

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    Über die Folgen deutscher Waffenexporte nach Mexiko

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    Das G 36 in Mexiko: Heckler & Koch und der Fall Ayotzinapa

    Der Heckler & Koch – Prozess wegen illegaler G 36 Exporte nach Mexiko rückt auch die dortige Menschenrechtslage in den Blick: Im Fall der 43 verschwundenen Studenten von Ayotzinapa zeigen sich symptomatisch die Verwicklungen von Bundes-, Landespolizei und Militär in das massenhafte gewaltsame »Verschwindenlassen« und die Ermordung von über 200.000 Menschen.

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  • Einladung zur Mahnwache: Beginn des Heckler & Koch-Strafprozesses in Stuttgart

    »Andere retten Leben. Wir helfen töten. Heckler & Koch.«

    15. Mai 2018, 8:00 bis 9:00 Uhr
    vor dem Landgericht, Olgastraße 2, 70182 Stuttgart
    (Prozessbeginn: 9:30 Uhr)

    Am 15. Mai 2018 beginnt vor dem Landgericht Stuttgart der Prozess gegen Heckler & Koch-Verantwortliche wegen illegaler Exporte von G36-Sturmgewehren nach Mexiko. Wir laden ein zum gemeinsamen Gedenken an die Opfer der skrupellosen Geschäftspraxis von Heckler & Koch.

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