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(03.04.2012) Veranstaltungsankündigung: Stuttgart, Di, 17. April 2012, 18 Uhr Das globale Geschäft mit der Gewalt am Beispiel Zentralamerika und Mexiko

In Zentralamerika und Mexiko herrschen ein Klima der Gewalt und teils kriegsähnliche Zustände, die schon tausende von Todesopfern gefordert haben. Konfliktgegenstand ist der Drogenhandel. Es handelt sich um ein Milliardengeschäft zu dessen Profiteuren nicht nur ein Netzwerk von Drogenbanden, sondern zunehmend auch Banken und von Drogenmafia unterwanderte Behörden gehören. Zusätzlich wird auch das internationale Waffengeschäft angekurbelt. Verliererin ist die Zivilbevölkerung, die in die Gewaltspirale der Kontrahenten gerät, und u.a. unter Misshandlungen, Gelderpressungen, Verschwindenlassen von Menschen leidet. Allein in Mexiko hat der Drogenkrieg bisher 50.000 Menschen das Leben gekostet.

Veranstalter: Arbeitskreis MigrantInnen und Entwicklungszusammenarbeit

Referent: Maurício Salazar, Koordinator der mexikanischen Friedensorganisation SERAPAZ

Ort: Geschäftsstelle des Forums der Kulturen Stuttgart e. V., Marktplatz 4, Stuttgart-Mitte, (Eingang Schulstraße, bei Juwelier Schumacher)



Der Flyer zur Veranstaltung als PDF.

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Aktuelles

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    Für den 21. Februar 2019 ist die Urteilsverkündung im Prozess gegen Heckler & Koch-Verantwortliche wegen illegaler Exporte von G36-Sturmgewehren nach Mexiko angesetzt. Wir laden ein zum stillen Gedenken an die Opfer der skrupellosen Geschäftspraxis von Heckler & Koch sowie skandalösen Rüstungsexportpolitik der Bundesregierung.

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  • SAVE-THE-DATE 

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    »Ayotzinapa vive, la lucha sigue!«

    Über die Folgen deutscher Waffenexporte nach Mexiko

    In der Nacht vom 26. auf den 27. September 2014 griffen Polizeikräfte und weitere bewaffnete Gruppen in Iguala im mexikanischen Bundesstaat Guerrero einen Bus an, in dem Lehramtsstudenten der pädagogischen Hochschule Ayotzinapa unterwegs waren.

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