Willkommen auf der Website der Deutschen Menschenrechtskoordination Mexiko
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 „Sei Du selbst die Veränderung, die Du Dir wünschst für diese Welt.“
Mahatma Gandhi

Unsere liebe Kollegin, Freundin und Mitbegründerin der Deutschen Menschenrechtskoordination Mexiko ist am 4. Januar diesen Jahres völlig unerwartet verstorben. Für Ihre jahrzehntelange engagierte Mitarbeit sind wir sehr dankbar. Brigitte Lang hat mit ihren Ideen und ihrer Beharrlichkeit, wenn es um den Kampf für Menschenrechte in Mexiko ging, viele Initiativen gestartet und bei ihrer Umsetzung stets unterstützt.


Deine herzliche und freundliche Art haben wir sehr geschätzt. Wir vermissen Dich!
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Aktuelles

  • SAVE-THE-DATE 

    Internationale Mexiko-Tagung am 28. und 29. März 2019 in Berlin

    "Hoffnung für die Menschenrechte in Mexiko? Erwartungen an die neue Regierung López Obrador"

    Mexiko hat seit dem 1. Dezember 2018 eine neue Regierung unter Präsident Andrés Manuel López Obrador. Die Erwartungen sind groß: Neben dem Rückgang der Armut und der Gewalt erwarten die zivilgesellschaftlichen Organisationen strukturelle Reformen, damit Menschenrechtsverletzungen, Straflosigkeit und Korruption wirksam bekämpft werden können.

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  • Einladung zum Podiumsgepräch am Mittwoch, 26. September 2018, 19:00 Uhr im Hospitalhof, Büchsenstraße 33, 70174 Stuttgart

    »Ayotzinapa vive, la lucha sigue!«

    Über die Folgen deutscher Waffenexporte nach Mexiko

    In der Nacht vom 26. auf den 27. September 2014 griffen Polizeikräfte und weitere bewaffnete Gruppen in Iguala im mexikanischen Bundesstaat Guerrero einen Bus an, in dem Lehramtsstudenten der pädagogischen Hochschule Ayotzinapa unterwegs waren.

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  • Einladung zum Podiumsgespräch am 11. Juni 2018 um 19:00 in Stuttgart

    Das G 36 in Mexiko: Heckler & Koch und der Fall Ayotzinapa

    Der Heckler & Koch – Prozess wegen illegaler G 36 Exporte nach Mexiko rückt auch die dortige Menschenrechtslage in den Blick: Im Fall der 43 verschwundenen Studenten von Ayotzinapa zeigen sich symptomatisch die Verwicklungen von Bundes-, Landespolizei und Militär in das massenhafte gewaltsame »Verschwindenlassen« und die Ermordung von über 200.000 Menschen.

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