Willkommen auf der Website der Deutschen Menschenrechtskoordination Mexiko
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(9.Juli 2012) Die im Titel genannte Tagung findet als gemeinsame Veranstaltung der Deutschen Menschenrechtskoordination Mexiko und der Heinrich-Böll-Stiftung vom 30. November 2012 bis 2. Dezember 2012 in Berlin statt.

Als strategischer Partner der EU und von Deutschland genießt Mexiko den Ruf einer Demokratie, ein Land in dem Menschenrechte und Rechtsstaatlichkeit geachtet werden.
Doch entspricht dies der Realität?
Im „Krieg gegen das Organisierte Verbrechen“, den Präsident Felipe Calderón im Jahr 2006 begonnen hat, wurden bislang über 60.000 Menschen getötet, Tendenz steigend. Welche Rolle spielen dabei die über 60.000 Soldaten, die inzwischen innerstaatlich eingesetzt werden und polizeiliche Aufgaben übernehmen?
Am 1. Juli fanden die Präsidentschaftswahlen in Mexiko statt.
Wie wird der neue Amtsinhaber mit seinem politischen Erbe umgehen? Wie lässt sich die Militarisierungsstrategie der vergangenen sechs Jahre beurteilen?
Mit einer Reihe von mexikanischen Referent/innen werden wir der Frage nachgehen, welche gesellschaftlichen, politischen und wirtschaftlichen Alternativen es gibt, die dem aktuellen Trend etwas entgegen setzen und Demokratisierung und den Rechtsstaat stärken können.

Der offizielle Tagungsblog des Menschenrechts-Koordination findet sich unter:
www.rechtsstaat-mexiko.de.

Das endgültige Programm als PDF.

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Aktuelles

  • "Ninguna vida es illegal - Kein Mensch ist illegal"

    14.11.2017 um 19 Uhr im Hospitalhof, Raum Helfenstein, Bückenstraße 33, Stuttgart

    Am 14.11.2017 organisieren einige miteinander kooperierende Organisationen im Hospitalholf einen Vortrag und Diskussion zum Thema Migration und Verschwindenlassen in Mexiko und Zentralamerika.

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  • Vorbereitungsseminar für die Menschenrechtsbeobachtung in Chiapas/Mexiko:

    CAREA e.V. führt zweimal jährlich Vorbereitungsseminare für den Einsatz als Menschenrechtsbeobachter*in in Chiapas/Mexiko durch. Das nächste Seminar findet vom 09.11. bis 12.11. und vom 07.12. bis 10.12.2017 in der Nähe von Kassel statt.

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  • Vortrag und Diskussion

    am 17.10.2017 in Stuttgart

    Aktuelle Migrationsbewegung aus der Demokratischen Republik Kongo über Mexiko in die USA
    Die Zahlen der Migrant*innen aus Afrika in Mexiko nehmen in den letzten Jahren deutlich zu. Viele von ihnen brechen aus der DR Kongo auf. Bürgerkriegsähnliche Zustände führen dazu, dass sie ihr Heimatland verlassen.

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