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Menschenrechtskrise in Mexiko –  

 

Deutsche Menschenrechtsorganisationen fordern nach ihrem Treffen mit dem Staatssekretär für Menschenrechte im mexikanischen Außenministerium,  Miguel Ruíz-Cabañas Izquierdo, Politikwandel in Mexiko

Stuttgart/Berlin, Deutschland, 16. Dezember 2015.- Die mexikanische Botschaft lud am 15. Dezember zu einer Konferenz zum Thema Menschenrechte ein. An der Veranstaltung nahmen Vertreter*innen deutscher zivilgesellschaftlicher Organisationen und interessierte Personen teil. Im Anschluss traf sich Ruiz-Cabañas mit Vertreterinnen der Deutschen Menschenrechtskoordination Mexiko (DMRKM) zum Gespräch.

Aus beiden Zusammentreffen ergab sich, dass Ruiz-Cabañas die große Besorgnis um die Menschenrechtslage in Mexiko in dieser Form nicht teilte, sondern vielmehr gegensätzliche Einschätzungen vortrug. „Die hier dargestellte Lage der Menschenrechte steht in fundamentalem Gegensatz zu den Informationen die  der deutschen Menschenrechtskoordination Mexiko von mexikanischen Partnerorganisationen und von internationalen Gremien wie der UNO und der OAS vorliegen“, bewertete die Koordinatorin des Netzwerks, Carola Hausotter, die Ausführungen.

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