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Stuttgart, 28. Januar 2015

PRESSEMITTEILUNG 

 

Keine polizeiliche Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Mexiko: 

 

Zivilgesellschaftliche Organisationen sprechen sich gegen den Abschluss eines bilateralen Sicherheitsabkommens aus

 

 - Die Deutsche Menschenrechtskoordination Mexiko, ein Zusammenschluss von 13 zivilgesellschaftlichen Organisationen, fordert die Bundesregierung auf, die Verhandlungen zum Sicherheitsabkommen auszusetzen, in dessen Folge die deutsche Regierung Fortbildungsmaßnahmen und operative Zusammenarbeit 
mit der mexikanischen Polizei in Aussicht stellt.

- Am 3. Februar wird die Deutsche Menschenrechtskoordination 7.500 Unterschriften, die gegen den Abschluss des Sicherheitsabkommens gesammelt wurden, im Bundesinnenministerium des Inneren (BMI) übergeben. 

 - Bischof Raúl Vera, der sich aufgrund der aktuellen Menschenrechtslage in Deutschland befindet und dabei speziell auf die Lage im Bundesstaat Guerrero eingeht, wird an der Übergabe im BMI teilnehmen.  pdf  Weiterlesen... (71 KB)

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