Willkommen auf der Website der Deutschen Menschenrechtskoordination Mexiko
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Die Deutsche Menschenrechtskoordination Mexiko unterstützt die aktuelle Kampagne "Rostros del despojo" (http://www.rostrosdeldespojo.org), die das Menschenrechtszentrum "Fray Bartolomé de Las Casas" (Frayba) gemeinsam mit weiteren sechs NGOs in Chiapas gestartet hat: Die Kampagne greift drei Fälle von Menschenrechtsverbrechen aus Chiapas auf. In allen Fällen wurden Angehörige indigener Völker gewaltsam aus ihren Dörfern vertrieben. Sie sind symptomatisch für die zumeist ökonomisch motivierten Übergriffe auf die indigenen Territorien.

Einen der drei Fälle, der in der Gemeinde "Viejo Velasco" geschah, begleitet die Deutsche Menschenrechtskoordination Mexiko bereits seit mehreren Jahren: In der Gemeinde wurden vor 8 Jahren, am 13. November 2006, bei einem Polizeieinsatz vier Menschen umgebracht und vier Menschen verschwanden bei Übergriffen. Bis heute sind die Verbrechen nicht aufgeklärt und die Bevölkerung konnte nicht in ihre Gemeinde zurückkehren. Unser Grußwort anläßlich des Tags der Menschenrechte am 10. Dezember sowie unsere Forderungen in dem Fall von Viejo Velasco finden Sie hier:

pdf 8 años de impunidad: La Masacre de Viejo Velasco y la inactividad del Estado mexicano.

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Aktuelles

  • "Ninguna vida es illegal - Kein Mensch ist illegal"

    14.11.2017 um 19 Uhr im Hospitalhof, Raum Helfenstein, Bückenstraße 33, Stuttgart

    Am 14.11.2017 organisieren einige miteinander kooperierende Organisationen im Hospitalholf einen Vortrag und Diskussion zum Thema Migration und Verschwindenlassen in Mexiko und Zentralamerika.

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  • Vorbereitungsseminar für die Menschenrechtsbeobachtung in Chiapas/Mexiko:

    CAREA e.V. führt zweimal jährlich Vorbereitungsseminare für den Einsatz als Menschenrechtsbeobachter*in in Chiapas/Mexiko durch. Das nächste Seminar findet vom 09.11. bis 12.11. und vom 07.12. bis 10.12.2017 in der Nähe von Kassel statt.

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  • Vortrag und Diskussion

    am 17.10.2017 in Stuttgart

    Aktuelle Migrationsbewegung aus der Demokratischen Republik Kongo über Mexiko in die USA
    Die Zahlen der Migrant*innen aus Afrika in Mexiko nehmen in den letzten Jahren deutlich zu. Viele von ihnen brechen aus der DR Kongo auf. Bürgerkriegsähnliche Zustände führen dazu, dass sie ihr Heimatland verlassen.

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