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Stuttgart/Berlin, 13. Oktober 2014

PRESSEMITTEILUNG

6 Tote und 43 verschwundene Studierenden in Iguala, Guerrero, Mexiko

- Die Deutsche Menschenrechtskoordination Mexiko verurteilt das Vorgehen der Sicherheitskräfte in Iguala, Guerrero, Mexiko gegenüber den Studierenden der Universität Ayotzinapa am 26. September auf das Schärfste und fordert sofortige strafrechtliche Verfolgung der Täter und Auftraggeber für die Morde.

- Die mexikanische Regierung fordern wir auf, die Suche nach den 43 verschwundenen Studierenden deutlich zu forcieren.

- Die deutsche Regierung wird aufgefordert, die aktuellen Verhandlungen mit der mexikanischen Regierung über ein gemeinsames Sicherheitsabkommen mit sofortiger Wirkung auszusetzen.

- Das deutsche Parlament wird aufgefordert, das geplante Sicherheitsabkommen zwischen Deutschland und Mexiko in der geplanten Abstimmung Anfang 2015 seine Zustimmung zu verweigern.

Pressemitteilung Ayotzinapa Deutsche Menschenrechtskoordination Mexiko

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  • Veranstaltungshinweis

    Tagung: Deutsche Unternehmen im Globalen Süden, 13./14.01.2017 Berlin

    Am 13. und 14. Januar 2017 findet die Tagung "Deutsche Unternehmen im Globalen Süden - Umwelt- und Menschenrechtsvergehen" in Berlin statt.  

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  • Stuttgart/Berlin, 13. Oktober 2014, Pressemitteilung

    6 Tote und 43 verschwundene Studierenden in Iguala, Guerrero, Mexiko

    In Iguala, Mexiko, werden seit dem 26. September 43 Studierende vermisst. Sie wurden aller Wahrscheinlichkeit nach Opfer gemeinsamer Massakers von Sicherheitskräften und Angehörigen der organisierten Kriminalität.

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  • (19/20.03.2014) "Examen Periódico Universal - die Überprüfung der Menschenrechtslage Mexikos durch den UN-Menschenrechtsrat." Öffentliche Veranstaltung in Genf am 19. März, 15:00-17:00 Uhr, Palais des Nations, SalónXXIV

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